|
ÜBERWINTERN Gruissan bis nach Hause
|
|
|
Gruissan
am Morgen - brrr - immer noch sehr windig und nasskalt. Fast sehnen wir uns
zurück auf die andere Seite der Pyrenäen. |
|
|
|
Auf
dem Camping ist so gut wie nichts los; vereinzelte WOMOs, die Leute sind im
Ort. |
|
Die Hündchen
finden das auch toll, Jule haben es besonders
die Blumen angetan. Da wir die Hunde unbesorgt auf dem Camping im BABY lassen können, gehen Ulla und ich in aller Ruhe und Gemütlichkeit in den Ort. Die meisten Ecken kennen wir und freuen uns jedes Mal, wenn wir die vertrauten Geschäfte und Plätze wiedersehen. |
|
|
|
Alles ist sauber und auf den Touristenansturm vorbereitet. Wir gehören zu
den ersten, sind sozusagen die Vorboten dieser Zunft. |
Wir sehen gleich: Es gibt auch wieder ein paar neue Geschäfte; andere sehen wie neu aus, haben aber lediglich umgebaut und anders dekoriert. Der Brunnen, vor dem Ulla da steht, war letztes Mal noch im Bau befindlich. |
|
|
| Speisesalz kennt
man gewöhnlich nur
in rein weißer Form, wie sich das gehört. Streusalz ist schon mal rosa, aber
das tut ja auch keiner nicht aufs Ei. Und die vielen anderen, einem Chemiker
ja nicht fremden Salze, haben mitunter die allerschönsten Farben, nur eben
sind die nicht für die Suppe gedacht. |
|
|
|
Umso
halb überraschter sind wir, in wie vielen Farben es Speisesalz zu kaufen
gibt, angefangen von schwarz, über
blau, braun, grün usw. War mir jedenfalls bislang unbekannt. Hier sind mal zwei Prisen zur Kostprobe; ist etwas schwierig, durch die Scheibe zu fotografieren. Wäre vielleicht mal wieder eine Idee für Gottschalk: "Wetten, dass... ich die Farbe von 20 verschiedenen Speisesalzen am Geschmack erkenne?" Ulla geht rein in den Salzladen und bringt - nein: kein Salz, sondern einen ganz besonderen Essig mit. Salz hammer noch... |
|
In einer ruhigen Ecke im alten Ortskern kloppt man einen zünftigen Skat... |
|
|
|
Nach
unserem gemütlichen Stadtbummel freuen sich alle, wieder zusammen zu sein.
|
|
Wir
halten es doch tatsächlich fast eine Woche auf dem Pegomas aus, ohne dass
und auch nur eine Minute langweilig würde. Ist ja auch schönstes
T-Shirt-Wetter. |
|
|
Wie
immer, fahren wir wieder über Luxemburg, wo Ulla im Supermarkt einkauft,
während ich den Durst
unseres BABY's stille. |
|
|
Inzwischen
sind wir schon wieder geraume Zeit zu Hause, du hast das ja an meinen etwas
ins Stocken geratenen Berichten gemerkt. |
Auf Dauer sollte die Gummihaut
am besten durch ein Alublech ersetzt werden, sagt der Meister. Dann wär Ruhe
"bis ans Ende aller Zeiten."
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|